"Das
Konzept setzt auf leichte, spritzige Unterhaltung. Der klassische "Hamlet"
ist zwar Ausgangspunkt der operettenhaften Persiflage, doch auch weitere Shakespearsche
Werke werde zu einer wilden Mixtur verarbeitet.
Schwungvolle
Ensemble-Nummern, rabenschwarzer Humor - bei "Königmörder küsst
man nicht" hagelte es im Publikum ob der flotten Gags Lachsalven"
Esther
George, Hanau Post